Posts Tagged 'Funkzellen'

Mobile World Congress: How Femtocells can Move Digitalization Forward

Press Release

Barcelona, 22/02/2012 – With every new Smartphone and every new tablet, potential problems escalate for network providers. They need to keep their mobile communication networks in top shape, otherwise customers could very well drown in data bottlenecks – as they themselves could in prohibitive power costs. “Digitalization of all economic sectors greatly depends on the industry’s willingness to invest”, states IT expert Bernd Stahl from network specialist Nash Technologies. The digitalization of all private and business processes is a megatrend that opens up huge opportunities for innovation and growth.

Hardly a day goes by without a device manufacturer announcing a new product to be launched at the Mobile World Congress in Barcelona, where the entire mobile communications sector is coming together to further drive the mobile Internet vision while setting new impetus for growth. In Germany alone, over 20 million people already have a Smartphone – and the trend is rising.

“The industry is currently facing three major challenges. On the one hand, network providers have to reduce their energy costs. Also, coverage has to be extended to address more rural areas. And finally, frequency ranges also have to be increased, if market needs are to be covered”, says Stahl. Energy costs arise for the most part through the base stations, which currently remain greatly responsible for supply. “The stations, which are often installed in high buildings or on their own masts, cover wide areas. For them to function sufficiently on the edges of these areas,  performance at their center automatically needs to be excessively high. This draws the balance downwards”, adds Stahl. Moreover, high costs arise through locations that are either rented or purchased.

A considerably more high-performance and cost-efficient solution is available through Femtocells: “The radio cells can be used where there is a high concentration of people – at hot spots in urban centers for instance. They can deliver in a highly targeted way rather than by providing widespread coverage.” For example, football stadiums or shopping centers can be equipped with their own radio cells. As well, they enable more cost-efficient coverage in rural areas.

The reliability factor is also extremely important in the mobile Internet. No one can afford to have their networks malfunction or break down due to overloading or unexpected events. This is even more important in view of the fast-rising numbers of mobile users and their increased need for bandwidth due to innovative Internet services. Femtocells are no exception, they carry their own set of challenges. This is why the specialists from Nuremberg are also showing their “Nash Protocol Tester” in Barcelona, with which Femtocell performance and efficacy can be tested. http://www.nashtech.com/home/products/nptr/

“Femtocells and Small Cells create the technological infrastructure for the ongoing development of entire economic sectors”, says Stahl. The degree of digitalization in certain industries can be as low as 30 to 45 percent. With digitalization, we are referring to communication, closeness to suppliers, process chains and delivery to end-customers – and not only straightforward LTE access. “The trend is crystal clear: what can be digitalized will be digitalized”, says Stahl.

Nash Technologies at the Mobile World Congress, Barcelona, February 27 to March 1, Hall 2, Stand E18.

http://www.mobileworldcongress.com/exhibitor-list/nash-technologies-1

For more information, contact:

Bernd Stahl
Senior Systems Architect
Nash Technologies Stuttgart GmbH
ES/VS/E
Lorenzstraße 10
70435 Stuttgart
Email: bernd.stahl@nashtech.com
www.nashtech.com

iPhone: +49 (0) 160 / 97304915
Tel: +49 (0) 711 / 33501-7573
Fax: +49 (0) 711 / 33501-5403

Blog: https://nashtechblog.wordpress.com/
Twitter: http://twitter.com/#!/NashTechGermany
Facebook: http://www.facebook.com/nash.technologies

Vor dem Mobile World Congress: Wie Femtozellen die Digitalisierung nach vorne bringen

Pressemitteilung

Nürnberg/Stuttgart/Barcelona, 22. Februar 2012 – Mit jedem neuen Smartphone und jedem neuen Tablet wachsen die Probleme der Netzbetreiber: Sie müssen ihre Mobilfunknetze schnell genug fit machen, sonst versinken ihre Kunden im Datenstau – und sie selbst in Stromkosten. „Gleichzeitig hängt an der Investitionsbereitschaft der Branche die Digitalisierung aller Wirtschaftszweige“, sagt IT-Experte Bernd Stahl vom Dienstleistungspartner für Netzwerkausrüster Nash Technologies. Die Digitalisierung aller privaten und geschäftlichen Prozesse ist ein robuster Megatrend. Hier liegt eine riesige Chance für Innovation und Wachstum.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Gerätehersteller nicht verkünden, welches neue Produkt sie auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentieren werden. Die Mobilfunkbranche kommt zusammen, um die Vision des mobilen Internet weiter zu treiben und neue Wachstumsimpulse zu setzen. Allein in Deutschland haben bereits über 20 Millionen Bürger ein Smartphone. Tendenz: steigend. „Die Branche steht vor drei großen Herausforderungen: Zum einen müssen die Netzbetreiber ihre Energiekosten senken. Außerdem müssen sie die Abdeckung in den ländlichen Gebieten ausbauen. Und die Bandbreite muss ebenfalls steigen, wenn man den Bedarf decken will“, sagt Stahl. Die Energiekosten entstehen zum großen Teil durch die Basisstationen, die zurzeit noch flächendeckend für die Versorgung zuständig sind. „Die Stationen, die häufig in hohen Gebäuden oder eigenen Masten installiert sind, decken weite Flächen ab. Dadurch dass sie an den Rändern noch ausreichend funktionieren müssen, ist ihre Leistung im Zentrum automatisch überdimensioniert. Das zieht die Energiebilanz nach unten“, sagt Stahl. Außerdem entstünden hohe Kosten durch die Standorte, die angemietet oder gekauft werden müssten.

Eine deutlich leistungsstärkere und kostengünstige Lösung steht mit den Femtozellen bereit: „Die Funkzellen können dort eingesetzt werden, wo viele Menschen sind – also an Hot Spots in den Städten. Sie können punktgenau liefern anstatt großflächig abzudecken.“ So könnten beispielsweise Fußballstadien oder Einkaufszentren mit eigenen Funkzellen ausgestattet werden. Außerdem ließe sich damit eine kostengünstigere Abdeckung im ländlichen Raum erreichen.

Auch im mobilen Internet ist das Thema Zuverlässigkeit enorm wichtig: niemand kann es sich leisten, dass seine Netze wegen Überlastung oder unerwarteter Zwischenfälle ausfallen. Dies wird umso wichtiger angesichts stark wachsender Zahlen der mobilen User und deren erhöhtem Bedarf an Bandbreite aufgrund innovativer Internetdienste. Femtozellen machen hier keine Ausnahme, sondern bringen auch neue Herausforderungen mit sich. Daher zeigen die Nürnberger Spezialisten auf dem Kongress in Barcelona unter anderem ihren „Nash Protocol Tester“ http://www.nashtech.com/home/products/nptr/, mit dem Femtozellen auf ihre Leistungsfähigkeit überprüft werden.

„Femtozellen und Small Cells bilden die technologische Infrastruktur für die weitere Entwicklung ganzer Wirtschaftszweige“, sagt Stahl. Der Grad der Digitalisierung liegt in einzelnen Branchen erst bei 30 bis 45 Prozent. Mit Digitalisierung sind Kommunikation, Anbindung an Zulieferer, Prozessketten und die Lieferung an Endkunden gemeint – und nicht bloß der profane LTE-Anschluss: „Der Trend ist ganz klar: Was digitalisiert werden kann, das wird auch digitalisiert“, sagt Stahl.

Nash Technologies auf dem Mobile World Congress, Barcelona, 27. Februar bis 1. März, Halle 2, Stand E18.

http://www.mobileworldcongress.com/exhibitor-list/nash-technologies-1

 

Kontakt:

Bernd Stahl
Senior Systems Architect
Nash Technologies Stuttgart GmbH
ES/VS/E
Lorenzstraße 10
70435 Stuttgart
Email: bernd.stahl@nashtech.com
www.nashtech.com

iPhone: +49 (0) 160 / 97304915
Tel: +49 (0) 711 / 33501-7573
Fax: +49 (0) 711 / 33501-5403

Blog: https://nashtechblog.wordpress.com/
Twitter: http://twitter.com/#!/NashTechGermany
Facebook: http://www.facebook.com/nash.technologies

Live von der Medica: Smartphones als lebenswichtige Gesundheitsüberwacher?

Smartphones verwandeln sich auf der Medizinmesse Medica zu den neuen Gesundheitskontrolleuren. Vom Blutdruck bis zum Herzschlag kann alles überwacht werden – zumindest in der Theorie. Doch sind die tragbaren Geräte für einen professionellen Einsatz auch zuverlässig genug? „Wenn Smartphones kontinuierlich lebenswichtige Datenpakete übermitteln, brauchen Ärzte und Mediziner ein extrem stabiles Netz und keine hakende Verbindung zum Internet“, sagt Bernd Stahl vom Netzwerkspezialisten Nash Technologies.

Die Medizinbranche verschmilzt mit der ITK-Welt

Die Nürnberger gehören zu den rund 400 Ausstellern aus der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK). Im Vergleich zu den insgesamt rund 4.500 Ausstellern vertreten sie eine kleine, aber entscheidende Branche auf der Medica. „Die Medizintechnik verschmilzt mit der ITK-Branche. Dadurch entstehen gigantische Möglichkeiten, aber auch viele Herausforderungen, die wir sehr gut gemeinsam lösen können“, sagt Stahl. Nash Technologies ist Projektpartner im Medizintechnik-Cluster Medical Valley, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

http://www.youtube.com/watch?v=zdHR-VCmzvw

Auf der Medica zeigt das Unternehmen seinen „mHealth-Demonstrator“: Die Gerätestrecke sendet Vitaldaten von Patienten per Bluetooth an eine Smartphone-App und von dort weiter an ein Computersystem, das die Funktion eines „Gesundheitsportals“ übernimmt. Auf das fertige Portal, das noch entwickelt wird, können später Ärzte ihre Patienten in Echtzeit aus der Ferne überwachen.

https://nashtechblog.wordpress.com/2011/10/18/medica-neu-entwickelte-app-misst-ekg-und-blutdruck-arzte-empfangen-zuverlassig-die-lebenswichtigen-daten/

„Das Entscheidende ist: Die gesamte Kommunikationskette – von den Sensoren, die die Vitaldaten erfassen, bis zum emulierten Gesundheitsportal – ist zu 99,999 Prozent zuverlässig. Das entspricht einer Ausfallwahrscheinlichkeit von fünf Minuten pro Jahr“, erklärt IT-Experte Stahl.

Mobilfunkprotokolle werden mit Internetprotokollen „verheiratet“

„Carrier Grade“ nennt sich dies in der Fachsprache – ein Thema, bei dem die Netzwerkspezialisten an vorderster Front arbeiten.

https://nashtechblog.wordpress.com/2011/11/15/carrier-grade-sind-sie-sicher/

„Solch ein mobiler Service muss genau so robust sein wie wir es von der Festnetz-Telefonie gewöhnt sind. Dort bricht die Leitung schließlich auch nicht einfach zusammen, wie wir es beim mobilen Surfen im Internet leider immer noch erleben“, sagt Stahl. Für die Datenübertragung hat Nash Technologies Internetprotokolle mit Mobilfunkprotokollen „verheiratet“, also kombiniert und optimiert. Die neuen Netze müssen auf ihre Zuverlässigkeit getestet werden, erst dann könne ihnen die Verantwortung gegeben werden, Daten zu übermitteln, die über Leben und Tod entscheiden. Auf solche Testszenarien haben sich die Nürnberger spezialisiert: Sie betreiben eine der weltweit größten Mobilfunk-Testanlagen der Welt.

Für Nash Technologies hat sich bereits der erste Tag auf der Medica gelohnt: „Bei vielen Besuchern beginnen die Augen zu leuchten. Denn sie finden in den ITK-Unternehmen die Problemlöser, die sie suchen“, berichtet Stahl. „Von daher freuen wir uns sehr auf den Rest der Veranstaltung.“

Mehr Informationen:

Nash Technologies GmbH
Lorenzstraße 10
70435 Stuttgart
Bernd Stahl (zuständig für Pressearbeit)
E-Mail: bernd.stahl@nashtech.com
Fon: +49 711 33501 – 7573.

www.nashtech.com
Blog: https://nashtechblog.wordpress.com/
Twitter: http://twitter.com/#!/NashTechGermany
Facebook: http://www.facebook.com/nash.technologies

Datensicherheit im Mobilfunk – Wie geht das?

Am 24. November 2011 veranstaltet Nash Technologies GmbH in Nürnberg zum Thema „Mobilfunk und Datensicherheit?!“ einen Betriebsbesuch im Rahmen des IHK-Unternehmensbesuchsprogramms. Die neusten Mobilfunktrends werden im Licht der Datensicherheit analysiert. Dabei geht es um Bedrohungsszenarien wie

  • Angriffe auf Datenkommunikation
  • Abhören von Telefongesprächen
  • Identity Theft
  • IMSI Catcher
  • Man-in-the-middle Angriffe

Abgerundet wird der Event mit einem Rundgangs durch’s Mobilfunk-Labor.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Ausfallsicherheit für LTE-Netz

Woche für Woche geben die grossen Mobilfunkbetreiber bekannt, dass sie die LTE-Technologie massiv ausbauen. Doch schon jetzt deutet sich an: Auch der UMTS-Nachfolger wird den ursprünglich definierten Anforderungen nicht genügen, die ganze Wirtschaftszweige an das mobile Internet haben: Alles soll über das Internet Protokoll (IP) laufen. Long Term Evolution (LTE) hat in seiner ersten Fassung ein Hinkebein: Während wir mit unseren LTE-Smartphones über das IP-Netz auf das Internet zugreifen werden, telefonieren wir über den Circuit Switched-Standard – vereinfacht gesagt eine Art mobiles ISDN. Es gibt also zwei Leitungen: eine fürs Internet und eine fürs Telefon. Mit dieser Hybrid-Lösung kann das volle LTE-Potenzial nicht ausgeschöpft werden.

An Anwendungsmöglichkeiten für ein leistungsfähiges LTE-Netz mangelt es nicht: Die Automobilindustrie schraubt an ihrer Idee des „Connected Car“ – Autos, in denen das Internet dauerhaft integriert ist. Die Energiebranche tüftelt am Smart Grid – dem intelligenten Stromnetz, das über das Internet gesteuert werden könnte und Energielieferanten und -nutzer miteinander verbindet. Per LTE-Funkzellen könnte im Einzelhandel jeder Supermarkt, oder generell jeder Unternehmenskomplex mit seinem eigenen Internet ausgestattet sein.

Doch für alle denkbaren Applikationen im Markt für Geschäfts- oder Privatkunden braucht es einen Standard, der hundertprozentig funktioniert, im Fachjargon beschrieben als „Quality of Service“ (Dienstgüte) und „Carrier Grade“ (Ausfallsicherheit). Wenn Sie auf Youtube statt einem laufenden Video nur kleine Klötzchen sehen, ärgern sie sich über ihre schlechte Leitung. Wenn ihre Geschäftsprozesse in der Leitung festhängen, vernichten Sie Geld. Die Applikationen der Zukunft werden also an die Internetverbindung viel höhere Anforderungen stellen. Sie treiben die Netztechnologie. Das Internet wandelt sich zum einem multifunktionales Beförderungssystem für alle Arten der Kommunikation, und dafür braucht es eine technologische Basis.

Im IP-Netz werden die Daten in kleine Pakete gepackt und losgeschickt. Doch ab einer Netzauslastung von 35 bis 40 Prozent beginnt die Dienstqualität spürbar abzunehmen; bei Sprachübertragung im Internet kann das schon deutlich früher passieren. Darum werden die Netze überdimensioniert: Wir haben Autobahnen, die weniger stark befahren werden dürfen, als man eigentlich erwarten würde. Experten wie der US-Netzvisionär John Day würden dazu lapidar sagen: „Man kann aus einem Schweineohr keine Seidentasche machen.“ Was so viel bedeutet: Das Internet ist wie es ist. Doch damit wollen wir uns aber nicht zufrieden geben: Wenn wir eine Seidentasche wollen, brauchen wir eben Seide.

Eine Lösung liege im Know How, das in den ISDN- und NGN-Netzen stecke, so der Netzwerk-Spezialist. Denn genau dort sei die Dienstgüte vorhanden, die dem IP-Netz fehlt. Wer telefoniert, der erhält garantierte Netzressourcen. So haben sich zum Beispiel beim Voice Peering im klassischen Telefonnetz und im NGN (Next Generation Network) die Netzbetreiber darauf geeinigt, wie zwischen ihren Netzen abgerechnet wird und wie im Gegenzug die Ressourcen garantiert werden. Solch ein Wissen muss in das Future Internet, also das Internet der nächsten Generation, einfliessen. Dann wird auch das LTE-Netz irgendwann kein Hinkebein mehr haben.


Twitter us

Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email.

Schließe dich 23 Followern an

Am Besten bewertet

Oktober 2017
M D M D F S S
« Feb    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Flickr Photos

RSS Technology Review Blogs

  • Nun kommt die Zukunft Oktober 20, 2017
    Wenn jemand eine analoge Fortbewegung tut, so kann er was von der Digitalisierung erzählen. Wenn er dabei im Rollstuhl sitzt, erst recht.
  • Von hinten durch die Brust ins Auge Oktober 19, 2017
    Die Politik fördert gerne Sachen, die mit ihren eigentlichen Zielen höchstens in indirektem Zusammenhang stehen. Bei der Windkraft hat der Ansatz krachend versagt.
  • Toter Mann Oktober 18, 2017
    Im Kampf gegen drohende Fahrverbote einfach nur auf Zeit zu spielen, ist eine riskante Strategie.
  • Forschung im Superlativ Oktober 17, 2017
    China verfolgt Projekte im XXL-Format. Leider hält die Veröffentlichungspraxis dabei einen traurigen Rekord, der den Ambitionen des Landes einen Dämpfer versetzt.
  • Pakete der Welt, kommt in diese Stadt. Oktober 16, 2017
    Kürzlich hatte ich in dieser unserer Hauptstadt eine Art Wandertag – und einzig und allein die Schuld daran trugen der Internet-Riese Amazon und der Logistikkonzern Deutsche Post DHL.
  • Die Weltkamera Oktober 13, 2017
    Ein Schweizer Fotograf benutzt anstelle eines Fotoapparats Webcams auf allen Kontinenten.
  • Auf den Deckel gekriegt Oktober 12, 2017
    Nur bei 5 von 14 Zielen ist die deutsche Energiewende erfolgreich. Woran liegt's?
  • Wem gehört der Fortschritt? Oktober 11, 2017
    Darf ein Wissenschaftler seine eigenen Forschungsergebnise im Internet veröffentlichen? Der Elsevier-Verlag hat dazu ganz eigene Ansichten.
  • Eine, die auszog, GMOs zu verstehen Oktober 10, 2017
    Dieses Buch ist die Geschichte einer Mittdreißigerin, die plötzlich starke Schmerzen und Erschöpfung quälen.
  • Vom vorauseilenden Gehorsam Oktober 9, 2017
    Der Kulturwissenschaftler Andreas Bernard ergründet in seinem neuen Buch die Herkunft des Begriffs des "Profils" in sozialen Netzwerken und wirft damit ein anderes Licht auf die Darstellungswerkzeuge von vermeintlicher Emanzipation.