Archive for the 'Uncategorized' Category

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Der Putzmann in der Tagesschau hat ja schon Filmgeschichte geschrieben und ist auf der Witzischkeits-Skala kaum zu übertreffen.

Aber auch ein Hangout On Air kann mit Überraschungsgästen aufwarten. Da stellte Heinrich Bruns gerade seine hochinnovative Beleuchtungstechnologie in Form einer mobilen LED-Lampe vor und unterbrach seine Erläuterungen mit dem Ausspruch: Oh, eine Putzfrau bei Bernd – zu sehen am Schluss der Übertragung: Sendeminute 32:27. Spontane Lachanfälle waren die Folge.

Das konnte ich mit der Androhung einer Patentklage nicht toppen, die ich am Anfang des Bloggenden Quartetts ankündigte, wenn jemand in Frage stellen sollte, dass das virtuelle Blogger Camp via Hangout On Air nicht als Weltpremiere gewürdigt werden sollte.

Hannes Schleeh hat sich übrigens schon die Mühe gemacht, für jede Session Einladungen via Google+ zu posten, um aktiv an den Hangouts am Freitag nächster Woche teilzunehmen. Über den entsprechenden Link könnt Ihr Eure Teilnahme zusagen (den Hannes allerdings in einen der eigenen…

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Unsere Unternehmen wandeln sich und werden vernetzt. Management by Information Hiding ist vorbei. Es findet ein Empowering durch effektive (Ver-)Teilung von Wissen statt. Informationen finden die Mitarbeiter, nicht umgekehrt, und das in Echtzeit. Diese Wissensverteilung geschieht über Inhalte, nicht nur Stichwörter. Neuronale Netze leisten hier einen großartigen Dienst, indem sie die Inhalte von Texten erkennen, sowie die Interessen der Mitarbeiter. Die Gehirnfunktion des Erkennens wird dabei nachgeahmt, ohne dass es dabei zu einem Verstehen kommt. Denn dazu wäre Bewusstsein notwendig. Maschinen überholen den Menschen, ohne ihn einzuholen; d.h. sie ahmen immer mehr Gehirnfunktionen nach mit extrem großer Geschwindigkeit, ohne ein beteiligtes Bewusstsein.

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Regelfreie und flüssige Kommunikation in losen und netzartigen Strukturen, das unadressierte Senden, Folger-Strukturen, Mikrokommunikation und Instant-Kommunikationsakte wie Gefällt mir-Entscheidungen sind Stichworte, die die asynchrone Kommunikation des Netzes beschreiben. Man kann es auch in den Worten von Gerhard Wohland, Leiter des Instituts für dynamikrobuste Höchstleistung, ausdrücken:

„Es breitet sich eine Kommunikation unter Abwesenden aus. Das ist allerdings schon in der Antike so gewesen. Sokrates wetterte gegen die Schrift. Erst Platon hat aufgeschrieben, was Sokrates gesagt hat. Der hat den Braten gerochen. Wenn ich aufschreibe, was ich denke und was ich sage, dann kann sich jeder Hinz und Kunz darüber her machen“, sagt Wohland.

Diese Effekte werden sich auch auf die unternehmensinterne Kommunikation auswirken, bemerkt Süleyman Arayan, Vorstandschef des Softwareunternehmens Ityx in Köln:

„Im vernetzten Unternehmen sind die Mitarbeiter jederzeit über den Fortlauf ihrer Angelegenheiten und Projekte informiert. Nicht die Mitarbeiter suchen die Informationen – die Informationen finden die Mitarbeiter.”

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Ein Plädoyer für Fragmente. Sie sind wie Mosaiksteine. Man kann sofort anfangen. Jeder kann leicht andocken. Man kann sie zu einem größeren Ding zusammenbauen. Und noch viel mehr. Man muss sie einfach mögen.

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“Vergessen Sie Facebook”, so der Ratschlag des Beraters Klaus Eck in seinem Beitrag „Warum das Corporate Blogging besser als Facebook ist“. Zielgruppen erreiche man auch über das Bloggen.

„Einige sprechen von einem Blogrevival, obwohl diese nie wirklich verschwunden waren.“

Wer damit angefangen hat, muss allerdings auch Durststrecken einkalkulieren:

„Viele Blogger hören nach einigen Monaten wieder auf, weil sie nur wenig Feedback auf ihre Inhalte und kaum Traffic für guten Content erhalten. Die meisten Blogger leben nicht vom Schreiben, sondern nutzen es nur als ein Vehikel, um sich anderen mitzuteilen und sich darüber auszutauschen. Ohne Resonanz hält es dennoch kaum jemand durch, auf lange Sicht unentgeltlich ein Online-Magazin zu betreiben. Daher haben nur wenige die Disziplin und Leidenschaft aufgebracht, länger als ein oder zwei Jahre durchzuhalten“, schreibt Eck, der über dieses Thema auch ein Buch geschrieben hat.

Wer das neben seiner Arbeit realisieren wolle, benötigt eine große Ausdauer. Es könne…

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im Zuge der Zeit

Bonn – Spielt die Größe eines Unternehmens eine Rolle bei der Personalisierung der Kundenservice-Leistungen? Diese Frage stellte mir Gustavo und bat mich um einen Gastbeitrag für seinen Blog, dem ich gerne nachkomme. Seine These. Je größer eine Organisation ist, desto unpersönlicher wird der Service wegen der Standardisierung. Als Beispiel könnte man den berühmten Tante-Emma-Laden oder mein Kiosk in Bonn-Duisdorf anführen. Die Inhaberin kennt meinen Namen, mein Einkaufsverhalten, meine bevorzugte Zigarettenmarke und weiß sogar einiges zu meinen Einstellungen in politischen Fragen, denn wir unterhalten uns regelmäßig ein paar Minuten über Themen, die uns zumindest im eigenen Kiez umtreiben. Zum Beispiel die Missbrauchsfälle an katholischen Schulen in Bonn. Sie besorgte mir sogar noch die Titanic-Ausgabe mit dem Papst-Titelbild, obwohl diese Ausgabe nach einer juristischen Intervention der Kirche zurückgezogen werden musste. So etwas nenne ich konspirative Kiosk-Anarchie.

Sein und Schein im Kundenservice

Was erwarte ich nun generell als Kunde von den Anbietern, die…

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Breitband-Studie der Bundesnetzagentur: Bewegt sich doch noch etwas?

... Kaffee bei mir?

+++ Habe hier in den Kommentaren, bei Google+ und durch eine Reihe mails die Info bekommen, dass die gemessenen Werte zu hoch sind. Bitte messt zum Vergleich mal hier und hier und schreibt die Werte in die Kommentare. Je mehr ‚Messfehler‘ zusammenkommen, desto besser, dann werde ich da nächste Woche mal nachfragen. +++

In ihrer Pressemitteilung vom 14.06.2012 weist die Bundesnetzagentur auf ein interessantes Projekt hin, dem ich viele Teilnehmer wünsche. Vielleicht kommt ja doch noch Fahrt in den Breitbandausbau, nachdem er bereits 2009 von der Kanzlerin versprochen wurde.

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Die Obi Wan Kenobi-Talkrunde auf der Berliner Wissenschaftskonferenz Informare im Mai hatte ja noch einige Konsequenzen nach sich gezogen. Vier der Teilnehmer versackten in der Ständigen Vertretung beim Kölsch-Konsum – und das in der Hauptstadt.

Geboren wurde das bloggende Quartett: Heinrich Rudolf Bruns (der heute übrigens Geburtstag hat), Hannes Schleeh, Obi Wan Kenobi aka Bernd Stahl und icke. Alle vier wollen sich nicht nur regelmäßig austauschen, sondern auch in einem größeren Rahmen an die Berliner Talkrunde anknüpfen.

Entstanden ist das Blogger Camp 12 in Nürnberg #bcn12. Räume und Technik hat freundlicher Weise Bernd organisiert. In seiner Company Nash Technologies – Netzwerkspezialisten sorgen dann natürlich auch für Livestreams der Auftritte.

Termin: Freitag, 28. September 11 bis 17 Uhr – danach sicherlich Bierprobe, die @hrbruns aus dem Boden stampfen wird. Garantiert mit Gerstensaft, der ohne Hopfenextrakt gebraut wurde.

Nach der Ausnüchterung geht es am Samstag, 29. September von 10 bis 14…

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