Der Zertifizierungs-Dschungel

Überraschungen sind ein Teil vom Geschäft. Man muss aber beweisen können, dass ungeplante Vorgänge unter Kontrolle sind.“ Bernd Stahl spricht mit Chris Holt, Projektmanagementberater und Gründer von CHIM (Chris Holt Implementation Management), und Mark Hayes, Sales Director bei Harvey Nash Deutschland in München, über den Zertifizierungs-Dschungel. Hier ist die Zusammenfassung.

BS: Chris, Du hast vor einigen Wochen einen Vortrag über ITIL® PRINCE® gehalten. Der Untertitel war damals „Eine kleine Tour durch den Zertifizierungs-Dschungel“. Chris, verrate uns doch Dein Geheimnis: wie hast Du den Weg durch diesen Dschungel gefunden?

CH: Zuerst muss man die Auswahl der benötigten Zertifikate begrenzen können. Es ist genauso, wie bei einem Projekt. Man muss sich zwei Fragen stellen: „Wo bin ich jetzt?“ und „Wo will ich hin?“ Die Frage „Wo bin ich jetzt?“ bedeutet, dass ich mir Klarheit darüber verschaffen muss, ob ich die Voraussetzungen für eine Zertifizierung mitbringe. Z.B. wenn ich Englisch nicht genügend beherrsche, fallen schon mal alle Zertifikate weg, für die es keine deutsche Prüfung gibt. Oder, beim Zertifikat „Project Management Professional“ benötigt man als Voraussetzung Erfahrung im Project Management.

Zum vollständigen Interview geht es hier.

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