Ein Plädoyer für Fragmente. Sie sind wie Mosaiksteine. Man kann sofort anfangen. Jeder kann leicht andocken. Man kann sie zu einem größeren Ding zusammenbauen. Und noch viel mehr. Man muss sie einfach mögen.

Ich sag mal

“Vergessen Sie Facebook”, so der Ratschlag des Beraters Klaus Eck in seinem Beitrag „Warum das Corporate Blogging besser als Facebook ist“. Zielgruppen erreiche man auch über das Bloggen.

„Einige sprechen von einem Blogrevival, obwohl diese nie wirklich verschwunden waren.“

Wer damit angefangen hat, muss allerdings auch Durststrecken einkalkulieren:

„Viele Blogger hören nach einigen Monaten wieder auf, weil sie nur wenig Feedback auf ihre Inhalte und kaum Traffic für guten Content erhalten. Die meisten Blogger leben nicht vom Schreiben, sondern nutzen es nur als ein Vehikel, um sich anderen mitzuteilen und sich darüber auszutauschen. Ohne Resonanz hält es dennoch kaum jemand durch, auf lange Sicht unentgeltlich ein Online-Magazin zu betreiben. Daher haben nur wenige die Disziplin und Leidenschaft aufgebracht, länger als ein oder zwei Jahre durchzuhalten“, schreibt Eck, der über dieses Thema auch ein Buch geschrieben hat.

Wer das neben seiner Arbeit realisieren wolle, benötigt eine große Ausdauer. Es könne…

Ursprünglichen Post anzeigen 637 weitere Wörter

1 Response to “”


  1. 1 Robert August 14, 2012 um 16:29

    Die Blogs in vielen Nichen (nich allen) bekommen derzeit immer weniger Besucher. Man geht über zu den Web 2.0 seiten oder WordPress ähnlichen Sites.


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